
Hilfe schneller finden – das ist das Ziel der neuen „Pink*Zone“. Die BVG testet an fünf U-Bahnhöfen auffällige Markierungen rund um ihre Notruf- und Informationssäulen. So sollen Fahrgäste im Ernstfall auf einen Blick erkennen, wo sie Unterstützung erhalten.
Den Auftakt machen die Bahnhöfe Alexanderplatz, Kurfürstenstraße und Britz-Süd. Kurz darauf folgen Walther-Schreiber-Platz und Osloer Straße. Getestet werden verschiedene Farb- und Gestaltungskonzepte, die auch auf Barrierefreiheit geprüft wurden.
Über einen QR-Code können Fahrgäste ihre Eindrücke direkt an die BVG weitergeben. Das Feedback fließt in die Auswertung des Pilotprojekts ein.
Die „Pink*Zone“ ergänzt die Sicherheitsstrategie der BVG, die bereits Wirkung zeigt: Im ersten Halbjahr 2026 ging die Zahl der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 16 Prozent zurück. Mit der neuen Kennzeichnung soll der Zugang zu Hilfe jetzt noch einfacher und schneller werden.
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