Michelangelostraße - Prenzlauer Berg

Der Senat und Bezirk möchten in der Michelangelostraße 1.500 neue Wohnungen bauen. Dies stößt bei den Anwohnerinnen und Anwohnern auf großen Widerstand. Dass eine attraktive Stadt wie Berlin nachverdichten muss, ist bei dem derzeitigen Wachstum unumgänglich. Jedoch müssen wir bei der Bebauung darauf Acht geben, dass wir die Interessen der Bürger nicht aus den Augen verlieren. Eine machbare Nachverdichtung ist laut Anwohnern in einer Höhe von 650 Wohnungen möglich. Der Bezirk versucht nun, diesen Konflikt mit einer Plattform zur Bürgerbeteiligung zu entschärfen.

Ende April 2017 kam es nun zum ersten Treffen aller Beteiligten in der Gethsemanekirche in Pankow. Baustadtrat Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) hat erkennen lassen, dass die Anzahl von 1.500 Wohnung verhandelbar sei und er über die vernünftige Nachverdichtung mit sich reden lassen möchte. Eine Planungswerkstatt mit den Anwohnerinnen und Anwohnern soll die Ideen aufgreifen und in die Planungen mit einfließen lassen.

Ich hoffe, dass dieses Format die verhärteten Positionen aufweichen wird und es zu einer einvernehmlichen Lösung kommt. 

 
Wie schaut gegenwärtig der aktuelle Sachstand ein Jahr später aus?
 
„Runder Tisch“ entwickelt Ideen für die Michelangelostraße
 
Seit Sommer 2017 erfolgt ein Austausch mit den Anwohnern zu den bisherigen Planungen für das Wohnungsbauprojekt „Michelangelostraße“. Im dafür eigens initiierten „Runden Tisch“ wurde viel diskutiert, Argumente gegeneinander abgewogen und Lösungen gesucht. Dabei ging es u.a. um Form und Größe der Gebäude, um deren Anordnung, um Erschließungsfragen bis hin zu Umweltbelangen. Diese Eckpunkte dienten als inhaltliche Grundlage für die Standortwerkstätten am 2. und 16. Juni 2018 im Quartierspavillon.
 
Wie geht es nun weiter?
 
Auf Grundlage der gewonnenen Ideen werden die beteiligten Fachplaner die Bürgermodelle eingehend prüfen und daraus in einer Art „Baukastenprinzip“ verschiedene Varianten für einzelne Bereiche, wie zum Beispiel den Kreuzungsbereich Michelangelo-/Greifswalder Straße, die Nord- und Südseite der Michelangelostraße sowie den Bereich um den Sportplatz, erarbeiten. Diese Varianten können gegeneinander abgewogen werden und sollen zur Findung einer gemeinsamen Vorzugslösung für das gesamte Bearbeitungsgebiet beitragen. Eine entsprechende Rückkopplung mit dem „Runden Tisch“ erfolgt Anfang September 2018, die Einbindung des Fachausschusses wird im vierten Quartal 2018 erfolgen. Im Anschluss daran ist eine Veranstaltung für die breite Öffentlichkeit geplant.
 
Weitere Informationen finden Sie hier.
 


Die Straße in Prenzlauer Berg ist nach dem Maler benannt

 

Ein Mobilitätsgesetz für Berlin

Mit dem neuen Mobilitätsgesetz ist Berlin wegweisend. Hier das Wichtigste im Überblick!

Meine Jahresbilanz 2017

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Lernen Sie mit mir Ihren Kiez auf einem Spaziergang von einer neuen Seite kennen. Ich führe Sie samstags mit Unterstützung von Rolf Gänsrich durch einen Kiez in unserem Wahlkreis. Erfahren Sie historische Fakten und erhalten Sie ggf. Informationen zu geplanten Bauvorhaben. Den Flyer finden Sie in Ihrem Briefkasten oder hier.

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Adresse

Bürgerbüro Tino Schopf

Bernhard-Lichtenberg-Straße 23

10407 Berlin

 

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Dienstag:              10:00 - 15:00 Uhr

Mittwoch:              08:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag:          10:00 - 15:00 Uhr

Freitag:                 15:00 - 19:00 Uhr

 

sowie nach Vereinbarung unter

Tel.: 030 / 9215 2526

oder

E-Mail: tino.schopf@spd.parlament-berlin.de

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