
Anfang April kam ich zufällig mit Carsten Meyer, Vorsitzender der Gärtnerinitiative Arnswalder Platz ins Gespräch. Seit 6 Jahren bemüht er sich eine Gefahrenquelle zu entschärfen.

Anfang April kam ich zufällig mit Carsten Meyer, Vorsitzender der Gärtnerinitiative Arnswalder Platz ins Gespräch. Seit 6 Jahren bemüht er sich eine Gefahrenquelle zu entschärfen.
In der Danziger Straße, in Höhe des Arnswalder Platzes befindet sich auf dem Mittelstreifen eine Straßenbahnhaltestelle. Für Fahrgäste, die dort aussteigen, ließ das Bezirksamt Pankow zwei Furten über die Gleise anlegen. Über die Furt in Fahrtrichtung Eberswalder Straße gelangen die Fahrgäste in die Bötzowstraße. Der Übergang wird von einer Ampel geregelt.
Anders sieht es bei der Furt entgegen der Fahrtrichtung aus. Über diese gelangen Fahrgäste in die Hans-Otto-Straße. Dummerweise wurde am Ende des Bahnsteiges eine Haltestellenabsperrung gesetzt. Fahrgäste, die in Richtung Hans-Otto-Straße wollen, springen entweder auf die Gleise oder klettern über die Absperrung. Hinter der Absperrung gelangt man mittels Trampelpfad zur Furt.
Carsten Meyer unterbreitete vor 6 Jahren den Vorschlag, die Absperrung abzubauen. Danach könnte man die etwa zehn Meter Trampelpfad befestigen. Mit an sich wenig Aufwand wäre eine gefährliche Stelle entschärft. Diese Idee brachte er im Mai 2010 in der Einwohnerfragestunde der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ein. Der Pankower Baustadtrat nahm sich des Themas an. Der Trampelpfad blieb.
In den zurückliegenden Jahren nutze Herr Meyer immer wieder die Gelegenheit und machte auf die Gefahrenquelle aufmerksam. Behörden und Verwaltungen beschäftigten sich mehr oder weniger mit dem Thema und vertrösteten ihn.
Kurzum. Ich habe mich der Sache angenommen und mit Unterstützung von Nikolaus Karsten (Mitglied des Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis 9 in Pankow) wird der Trampelpfad nun befestigt und ein offizieller Zugang.
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