25.03.2020 in Verkehr

Wer A sagt, muss auch B sagen

 

Die SPD-Fraktion begrüßt den Einsatz des BerlKönig zur Beförderung von Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und anderen in Krankenhäusern oder Gesundheitseinrichtungen tätigen Personen. Unser Dank gilt in diesen Tagen den rund um die Uhr arbeitenden Menschen in den Krankenhäusern und anderen medizinischen Bereichen. Sie zu schützen, ist unser aller Auftrag. Dass die BVG den Shuttleservice „BerlKönig“ nun umfunktioniert, ist begrüßenswert.

Dennoch sage ich: Die Solidarität darf nicht an der Tarifgrenze A aufhören, weshalb wir den Senat auffordern, den Shuttleservice auf das gesamte Stadtgebiet zu erweitern. Nicht alle Pflegekräfte wohnen und leben im S-Bahn-Ring. Darüber hinaus darf es keine zeitliche Beschränkung von 21 Uhr bis 5.30 Uhr geben. Der BerlKönig muss 24 Stunden, 7 Tage die Woche den Fachkräften im Gesundheitssektor zur Verfügung stehen.

Außerdem sollten innerhalb des Corona-Sondereinsatzes auch Dienstleistungen des Berliner Taxigewerbes einbezogen werden. Darüber hinaus ist eine Ausweitung auf weitere systemrelevante Gruppen der kritischen Infrastruktur zu prüfen.

 

25.03.2020 in Wahlkreis

Postfiliale ist ins MühlenbergCenter zurückgekehrt

 

Nach einer Entscheidung der Postbank sollte die Filiale im MühlenbergCenter geschlossen werden. Da der Mühlenkiez jedoch auf Post- und Bankdienstleistungen angewiesen ist, haben der Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez und ich eine Unterschriftenaktion zum Erhalt des Standortes gestartet. Innerhalb kürzester Zeit kamen im April über 1.000 Unterschriften zusammen, die ich der Deutschen Post zukommen lassen konnte. In der Folge ist es gelungen, den Bank- und Poststandort im MühlenbergCenter nach einer mehrmonatigen Renovierungsphase wieder zu eröffnen. Ich habe mir heute selbst ein Bild vor Ort gemacht und bin sehr zufrieden, wie sich die Dinge entwickelt haben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die dabei mitgeholfen haben, den Standort zu erhalten.

 

23.03.2020 in Politik

Corona-Telefonhilfe und spezifische Hilfsangebote

 

Das Coronavirus stellt uns derzeit vor enorme Herausforderungen. Wir befinden uns in einer Krisensituation, in der vor allem besonnenes Krisenmanagement notwendig ist. Die Unsicherheit zu Art, Umfang und Dauer dieser Krise führt jedoch dazu, dass Menschen vor allem Angst haben. Angst ist aber kein guter Ratgeber in dieser Ausnahmesituation.

Um für die Nöte und Sorgen der Menschen da sein zu können, hat die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin gemeinsam mit der Kirchlichen und Krankenhaus Telefonseelsorge ein Corona-Seelsorgetelefon eingerichtet. Unter der Nummer 030 403 665 885 sind in der Zeit zwischen 8 bis 18 Uhr Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar.

Lebensältere (ü60), die niemanden zum Reden haben, finden im Silbernetz ein offenes Ohr und Ermutigung. Die Hotline 0800 470 80 90 ist vertraulich und kostenlos.

Bei der Coronahilfe von nebenan.de können Hilfegesuche per Telefon und Online-Formular aufgegeben werden. Alle Gesuche werden nach PLZ sortiert und ins geschützte Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de eingespielt. Hotline der nebenan.de Stiftung 0800 866 55 44. Aktuell wächst eine Welle der Hilfsbereitschaft in Berlin. Überall in der Stadt initiieren Bür-ger*Innen Hilfen für Mitmenschen in ihrer Nachbarschaft. Damit leistet die Zivilgesellschaft einen großen Beitrag zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen durch die Ausbrei-tung des Coronavirus.

Sorgen Sie gut für sich und andere. Bleiben Sie gesund!

 

20.03.2020 in Wahlkreis

Kümmerer dringend gesucht und Spendenaufruf!

 

Der Strassenfeger e.V. versorgt täglich 31 Menschen in der ganzjährigen Notunterkunft in der Storkower Str.139c mit Schlafplätzen und Lebensmitteln. Aufgrund der Auswirkungen durch die Covid19 Pandemie gelingt es kaum noch, die ganzjährige Notunterkunft in Betrieb zu halten. Berlins Notunterkünfte sind auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. Jedoch täglich hat der strassenfeger mit Quarantänefällen zu kämpfen oder mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern, die aufgrund ihres Alters oder aufgrund chronischer Erkrankungen und ähnlichem keine Schichten mehr antreten können, da sie zu den Risikogruppen gehören.

Es werden dringend ehrenamtliche Helfer benötigt, die nicht zu den Risikogruppen gehören (keine chronischen Erkrankungen und unter 60 Jahre). Aufgrund der Schließung der Berliner Tafel und Hamsterkäufen durch die Bevölkerung erhält der strassenfeger so gut wie keine Lebensmittel mehr, um die obdachlosen Menschen in der Notunterkunft zu versorgen. Der strassenfeger ist auf Spenden angewiesen, da die ca. 14.000 Essen jährlich nicht vollständig von den Zuwendungen abgedeckt werden können. 90 Prozent der Lebensmittel bestehenjährlich aus Spenden. Diese fallen nun weg, so dass der strassenfeger dringend auf Geldspenden angewiesen ist. Breits zubereitete oder geöffnete Lebensmittelspenden dürfen nicht angenommen werden. Sollte es sich jedoch um Sammlungen verpackter Lebensmittel handeln (Nudeln, Reis, Mehl, Salz, Bohnen, etc oder Dosen), dann wäre es dem strassenfeger möglich, diese anzunehmen.

 

17.03.2020 in Wahlkreis

Einkaufshilfe im Mühlenkiez

 

Da das SARS-CoV-2 gerade für ältere Menschen sehr gefährlich werden kann, sollten diese sogenannten Risikogruppen ihre Wohnung nach Möglichkeit nicht verlassen. Zusammen mit dem Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez habe ich eine Initiative ins Leben gerufen, die beim täglichen Einkauf unterstützen möchte.

Seniorinnen und Senioren aus dem Mühlenkiez können mich wochentags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr telefonisch unter 030 / 9215 2526 erreichen und ihre Einkaufswünsche äußern. Wir bringen Ihnen den Einkauf gern vorbei.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die sich in ihrer Freizeit engagieren. Wenn wir jetzt symbolisch näher zusammenrücken, ist auch diese Ausnahmesituation zu meistern.

 

15.03.2020 in Politik

Maßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2

 
© CDC (Alissa Eckert)

Liebe Anwohnerinnen und Anwohner,

wie Sie der Berichterstattung der letzten Tage und Wochen entnehmen konnten, macht das Coronavirus, das als Auslöser für die Lungenkrankheit SARS-CoV-2 verantwortlich ist, auch nicht vor Berlin halt. Der Berliner Senat musste zu drastischen Maßnahmen greifen, um einer weiteren Verbreitung entgegenzuwirken. Es geht dabei vor allem darum, die Schwächsten der Gesellschaft zu schützen. Auch wenn bei Ihnen persönlich im Falle einer Infektion höchstwahrscheinlich nur geringe Symptome auftreten, kann es laut Experten für 20 Prozent der Bevölkerung gefährlicher werden. Für diese sogenannten Risikogruppen müssen wir nun alles tun, um weitere Infektionen zu unterbinden.

Vorverurteilen Sie einzelne Maßnahmen nicht vorschnell als überzogen. Denken Sie bitte daran, dass viele Menschen jetzt auf unsere Hilfe angewiesen sind. Es helfen schon kleine Gesten, die Sie in Ihrem näheren Umfeld zeigen können. Bieten Sie älteren Menschen Ihre Hilfe beim Einkauf an, setzen Sie niemandem der Gefahr einer größeren Menschenmenge aus.

Es gilt in diesen Zeiten verstärkt die Hygiene-Etikette zu beachten: Niesen und husten Sie in die Armbeuge, verzichten Sie auf den Händedruck zur Begrüßung. Bleiben Sie selbst bei aufkommenden Symptomen zu Hause.

Weitere Hinweise zum Vorgehen des Senates und den Maßnahmen, die für Berlin getroffen wurden, finden Sie hier: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.906892.php

Wenn Sie weitere Informationen zum Erreger SARS-CoV-2 (Covid19) benötigen, können Sie diese auf der Homepage des Robert Koch-Instituts tagesaktuell recherchieren. Darüber hinaus finden Sie hilfreiche FAQ unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

 

Kommen Sie gut durch die nächsten Tage und Wochen und bleiben Sie vor allem gesund!

Ihr Tino Schopf

 

08.03.2020 in Frauen

Alles Gute zum Weltfrauentag

 

Heute wünsche ich den Frauen im Lande alles Gute zum internationalen Weltfrauentag. Ein Tag, an dem es sich lohnt, über Erreichtes zu reflektieren und den Weg, der noch vor uns liegt, zu bestreiten. Deshalb haben wir letztes Jahr im Abgeordnetenhaus dafür gesorgt, dass der 8. März zum Feiertag in Berlin wird.

Aber es soll nicht lediglich bei Wünschen bleiben: Ich werde heute Frauen im Wahlkreis eine rote Rose schenken. Dazu bin ich gleich zunächst einmal in der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg und ziehe danach weiter durch die Kieze.

 

 

01.03.2020 in Wahlkreis

Auf ein Wort, Frau Spranger

 

"Auf ein Wort, Frau Spranger" heißt mein nächstes Gesprächsformat. Die Sprecherin der SPD-Fraktion für Bauen, Wohnen, Mieten stellt sich am Dienstag, den 10. März Ihren Fragen und Kritiken!

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den Mietendeckel verabschiedet, aber wie geht es nun weiter? Ab wann gilt welche neue gesetzliche Regelung und an wen können sich Mieterinnen und Mieter im Einzelnen wenden? Sie sind herzlich zu dieser Dialogveranstaltung eingeladen. Wir hoffen, alle Fragen rund um das Thema Mietendeckel klären zu können.

Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin, 19.00 Uhr

Die Veranstaltung findet in Kooperation und auf Einladung des Vereins ProKiez e.V. statt und ist für Sie kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme! Den Flyer mit weiteren Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

28.02.2020 in Verkehr

SPD forciert den U-Bahnausbau

 

Berlin ist eine wachsende Stadt. Als SPD-Fraktion verpflichten wir uns der Mobilität von morgen. Immer mehr Menschen wollen leistungsstark, zuverlässig, robust, barrierefrei, preiswert und klimaneutral von A nach B kommen. Dass dies nicht allein durch die Straßenbahnen geschultert werden kann, liegt auf der Hand. Deshalb machen wir als SPD-Fraktion uns auch für den U-Bahnaus- und weiterbau stark. Ausschließlich die U-Bahn fährt jahreszeitenunabhängig und steht nicht zusammen mit dem Autoverkehr im Stau. Die höheren Anschaffungskosten gegenüber der Tram stehen einem Vielfachen an Beförderungskapazitäten gegenüber.

Vor diesem Hintergrund steht auch der tägliche Pendlerverkehr von Mitte nach Weißensee vor einer Neubewertung. Als SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus haben wir deshalb auch den U-Bahnausbau nach Weißensee mit in unsere in Nürnberg verabschiedete Klausurresolution aufgenommen. Die dann genannte U10 soll die Straße spürbar entlasten und die Feinstaubemissionen reduzieren. Durch die Anbindung Weißensees an das Berliner U-Bahnnetz käme dem Stadtteil eine deutliche Aufwertung an Lebensqualität zuteil.

Die komplette Resolution ist hier zu finden.

 

+++ News zum Coronavirus +++

Die Coronapandemie verlangt uns einiges ab! Wir werden mit komplexen und tiefgreifenden Maßnahmen das Schlimmste abfedern. Die wichtigsten Hinweise für Sie in der Übersicht:

  • Die Einkaufshilfe "Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez"

030 9215 2526 (Mo. bis Fr. 9 bis 15 Uhr)

  • Die Corona-Telefonseelsorge

030 403 665 885

0800 470 80 90

0800 866 55 44

116 117

0800 0116 016

030 610066

  • Corona-Verdacht?

030 90282828

Beschlüsse der Bundesregierung

Schutzschild für Deutschland (Stand 23.03.2020)

Robert Koch-Institut hier

Meine Jahresbilanz 2019

Seit Oktober 2016 bin ich Ihr Wahlkreisabgeordneter! Hier finden Sie meine aktuelle Jahresbilanz.

Kiezspaziergänge 2020

Lernen Sie mit mir Ihren Kiez auf einem Spaziergang von einer neuen Seite kennen. Ich führe Sie samstags mit Unterstützung von Rolf Gänsrich durch einen Kiez in unserem Wahlkreis. Erfahren Sie historische Fakten und erhalten Sie ggf. Informationen zu geplanten Bauvorhaben. Den Flyer finden Sie in Ihrem Briefkasten oder hier.

Ihr Bürgerbüro

Adresse

Bürgerbüro Tino Schopf

Bernhard-Lichtenberg-Straße 23

10407 Berlin

 

Öffnungszeiten

Dienstag:              10:00 - 15:00 Uhr

Mittwoch:              08:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag:          10:00 - 15:00 Uhr

Freitag:                 15:00 - 19:00 Uhr

 

sowie nach Vereinbarung unter

Tel.: 030 / 9215 2526

oder

E-Mail: tino.schopf@spd.parlament-berlin.de

Termine

Alle Termine öffnen.

04.04.2020, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr Sprechstunde im CharlotteTreff FÄLLT AUS

11.04.2020, 10:00 Uhr - 11:00 Uhr Mobile Sprechstunde vor dem MühlenbergCenter FÄLLT AUS

11.04.2020, 11:30 Uhr - 12:30 Uhr Mobile Sprechstunde Antonplatz FÄLLT AUS

Alle Termine

Der Koalitionsvertrag

​Unter dem Titel "Berlin gemeinsam gestalten: solidarisch - nachhaltig - weltoffen" haben SPD, Linke und Grüne ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag 2016-2021 verabschiedet. 

 

 

Die SPD im Wahlkreis

Kreisverband Pankow

Komponistenviertel Weißensee
Abteilung 7

Mühlenkiez
Abteilung 13

Bötzowviertel, Grüne Stadt,
Blumenviertel, Alter Schlachthof
Europasportpark
Abteilung 14

 

Bilder aus dem Wahlkreis