27.09.2019 in Wahlkreis

Meine Patenschaft für das Projekt „Kunst gegen Mauern“ an der Kurt-Schwitters-Schule

 

Ich habe heute offiziell die Patenschaft für das Projekt „Kunst gegen Mauern“ an der Kurt-Schwitters-Schule“ übernommen. Das Projekt erschafft dabei einen kreativ-künstlerischen Raum, um sich mit der Geschichte rund um die deutsche Teilung und den Fall der Berliner Mauer auseinanderzusetzen. Das Projekt hat bereits über 10.000 Schülerinnen und Schüler erreicht. Innerhalb des begleitenden Geschichts- und Kunstunterrichtes werden von den Pennälern maßstabsgetreue Miniaturen der Berliner Mauer künstlerisch gestaltet und später als zusammenhängende Mauerstreifen klassenweise auf der Projektwebseite präsentiert. Ziel des Projektes ist es, das Bewusstsein für ein gemeinsames, kreatives Handeln und für geschichtliche Zusammenhänge zu stärken.

"Es wächst zusammen, was zusammengehört" sagte damals schon Willy Brandt. Heute leben wir in einer geeinten, vielfältigen und bunten Stadt, die stetig wächst. Heute ziehen junge Menschen hier hin und nehmen Berlin als frei, kreativ und tolerant wahr. Die Geschichte der "geteilten Stadt Berlin" war nicht nur für mich damals mit 15 Jahren prägend, sondern ist auch heute noch hoch spannend.

Ich freue mich, dass ich im Rahmen dieses Projektes die erste Patenschaft in Prenzlauer Berg für die Kurt-Schwitters-Schule übernehmen durfte.

 

Mehr zum Projekt und einige bildhafte Eindrücke von der Kunstaktion findet ihr hier:

https://www.kunst-gegen-mauern.de/de/partner/politik

https://www.kunst-gegen-mauern.de/de/schulen/deutschland/berlin/kurt-schwitters-schule

 

12.09.2019 in Verkehr

Anträge für mehr Verkehrssicherheit im Komponisten- und Bötzowviertel sowie in der Grünen Stadt

 

Gestern Abend hat die Bezirksverordnungenversammlung (BVV) in Pankow die von Mike Szidat und mir initierten Anträge zur Verkehrssicherheit beschlossen:

  • Mehr Raum zur Entfaltung - attraktive Wohnviertel durch Entschleunigung -Antrag-
  • Sicher auf den Spielplatz - Querungs- und Verkehrssicherheit am Arnswalder Platz gewährleisten -Antrag-
  • Wirksame Verkehrsberuhigung und Verkehrssicherheit in der John-Schehr-Straße -Antrag-
  • Durchgangsverkehr im Komponistenviertel verhindern - Erschließung gewährleisten -Antrag-
 

10.09.2019 in Wahlkreis

1.000 Unterschriften für den Erhalt der Postfiliale zeigen Wirkung!!!

 

Anfang des Jahres kündigte die Postbank an, ihre Filiale im Mühlenkiez zuschließen. Betroffen seien hiervon nicht nur die Bank- sondern auch die Postgeschäfte. Spontan regte sich Widerstand unter den Anwohnerinnen und Anwohnern, die eine Schließung der Postbankfiliale nicht tatenlos zusehen wollten. Zusammen mit dem Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez habe ich eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, bei der in kürzester Zeit über 1.000 Unterschriften zusammenkamen.

Mit dieser Unterstützung konnte ich eine Verschiebung der Schließung der Postbankfiliale von Ende Juni bis Ende Dezember hinauszögern. Genug Zeit, um weiter zu verhandeln. Und siehe da: Es hat sich gelohnt. Für die Anwohnerinnen und Anwohner wurde eine Lösung erzielt. Voraussichtlich ab November bietet die Post ihre postalischen Leistungen in den Räumlichkeiten der alten Sparkasse in der Greifswalder Straße 87-88 an. Dies ist ein Riesengewinn! Die neue Filiale ist fußläufig zu erreichen und Briefe, Pakete und jedweder Art Postgeschäfte können dort problemlos abgewickelt werden, ohne lange Wege auf sich nehmen zu müssen. Bankgeschäfte, wie beispielsweise Bargeldauszahlungen, können in den umliegenden Supermarktfilialen in der Nähe vorgenommen werden.

Ich danke allen Beteiligten, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Der Deutschen Post für ihr Entgegenkommen genau wie dem Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez für seine Unterstützung bei der Unterschriftenaktion. Ebenso der RBB Abendschau, die mehrmals darüber berichtet hat. Vielen Dank dafür!

 

06.09.2019 in Wahlkreis

Wie geht es weiter auf dem Grundstück der Gounodstraße 90?

 

Bürgerinnen und Bürger sprachen mich auf das ungepflegte und wildwüchsige Grundstück in der Gounodstraße an. Dieses befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Netto Marken-Discount in der Gounodstraße. Seitens der Bürger gab es die Anregung, das Grundstück bis zu einer etwaigen späteren Nutzung zum Verweilen und ggf. zur Bepflanzung zu nutzen.

Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ist Eigentümerin des Grundstücks und beabsichtigt, ein Wohnhaus mit 30 Wohneinheiten darauf zu errichten. In diesem Zusammenhang wurde ein Architekturbüro beauftragt, die Planungen vorzubereiten, eine Bauvoranfrage zur Machbarkeit um Umsetzung dieses Projekts wurde bereits eingereicht. Zurzeit ist das Gelände mit einem Bauzaun gesichert.

 

28.08.2019 in Wahlkreis

Wie weiter mit dem Radweg auf der Danziger Straße?

 

Seit einiger Zeit erleben wir die unbefriedigende Situation, dass der Radweg aus dem Nichts in Höhe der Danziger Straße 142 anfängt und auf der anderen Seite in selber Höhe endet, sich aber kein logischer Lückenschluss zur Prenzlauer Allee ergibt. Dieser zweite Teilabschnitt ist mit der Zielsetzung geeignete Teilbereiche als geschützten Rad-fahrstreifen zu gestalten noch einmal überarbeitet worden; die Bauplanungsunterlagen befinden sich mittlerweile zur Prüfung und Anerkennung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Sobald die anerkannten Unterlagen von dort zurück sind, wird die SenUVK dem BA Pankow die finanziellen Mittel für die Arbeiten auf dem Wege der auftragsweisen Bewirtschaftung übertragen, so dass die Bau-, Lichtsignalanpassungs- und Markierungsaufträge ausgeschrieben und vergeben werden können. Für die weiteren Umsetzungsschritte liegt die Verantwortung dann ausschließlich beim BA Pankow.

Nach Kenntnisstand der SenUVK soll die Vergabe der Bau- und Markierungsaufträge noch in diesem Jahr geschehen; die Ausführung der Bau- und Markierungsarbeiten wird aber angesichts der notwendigen Vorbereitungszeiten für Straßenbau- und Straßenmarkierungsarbeiten und der im Winter, insbesondere bei Markierungsarbeiten, witterungsbedingt eingeschränkten Umsetzungsmöglichkeiten voraussichtlich erst 2020 möglich sein.

 

25.08.2019 in Wahlkreis

Fahrradweg auf der Danziger Straße kommt langsam voran

 

Die Markierungsarbeiten zu einem neuen Radweg auf der Danziger Straße können beginnen. Die vor einigen Wochen installierten provisorischen Ampelanlagen an der Kreuzung Danziger Straße/Kniprodestraße deuteten bereits darauf hin: Nun werden die provisorischen Ampeln den Verkehr so leiten, dass Bauarbeiten und Markierungsanbringungen möglich gemacht werden können. Die VLB hat hier nun sprichwörtlich „grünes Licht“ gegeben, nachdem ich mehrmals bei der zuständigen Senatorin und beim Bezirk nachgehakt habe. Betroffen werden laut Bezirksstadtrat Kuhn lediglich die Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Friedrichshain kommend in den Wedding möchten. Denn nur auf dieser Straßenseite endet die Radspur so abrupt, dass Radfahrende rasch an den rechten Straßenrand fahren müssen.

 

22.08.2019 in Verkehr

Endlich wird gehandelt!

 

„Manchmal kann Protest etwas erreichen“, schreibt Peter Neumann in seinem gestrigen Artikel in der Berliner Zeitung. Und das sogar „noch bevor er laut wird!“. Als zuständiger Wahlkreisabgeordneter und Verkehrspolitiker freue ich mich natürlich, wenn die Dinge beim Thema „Schulwegsicherheit“ vorangetrieben werden. Dass nun endlich im Kreuzungsbereich Landsberger Allee/Ebertystraße gehandelt wird und es zu längeren Grünphasen für die Kinder kommt, begrüße ich ausdrücklich. Jedoch kann es nicht sein, dass es jedes Mal den Druck der Elternschaft bedarf, bevor gehandelt wird. Denn: Die verkehrliche Situation an eben jeder Kreuzung ist seit langem bekannt!

Seit zwei Jahren stehe ich hierzu mit Eltern und der Schulleitung in Kontakt. Mehrere meiner Vorschläge zur Verkehrsberuhigung stießen bei den Berliner Verwaltungen auf Landes- sowie Bezirksebene auf taube Ohren. Meine Forderung nach einem Fußgängerüberweg (FGÜ) wurde zur Prüfung vertagt! Ebenso ein Vorstoß zur Einrichtung einer kompletten Tempo 30 Zone in der Conrad-Blenkle-Straße (BVV-Antrag aus dem Jahre 2017), die den derzeitigen Flickenteppich aus 30er und 50er Zonen beheben sollte. Nichts ist passiert! In meinem Schreiben von Juni 2018 an den Bezirksstadtrat Kuhn wies ich auf die Gefahrenlage an der Kreuzung Landsberger Allee/Conrad-Blenkle-Straße hin. Mein Vorschlag damals: Bitte um Prüfung, inwieweit die Möglichkeit besteht, kurz vor der Ampel, eine Fahrbahn in einen Fahrradstreifen umzuwandeln und ferner die Umlaufzeit der Lichtsignalanlage Richtung Danziger Straße anzupassen, sodass die stadteinwärts fahrenden Fahrzeuge nicht mittig auf der Kreuzung stehen und die Fahrzeuge aus der Conrad-Blenkle-Straße und Ebertystraße behindern. Leider auch hier kein Erfolg.

Nun handeln Senat und Bezirk endlich! Das ist begrüßenswert. Doch in Zukunft müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie wir im Sinne der Schulwegsicherheit schneller und effizienter handeln. Die Einrichtung eines Fußgängerüberweges darf keine 18 Verwaltungsschritte benötigen, wie neulich der Presse zu entnehmen war!

 

16.08.2019 in Verkehr

Scheuerpläne - Wo Licht ist, ist auch Schatten

 

Die vorgeschlagenen Pläne zur Änderung der StVO zielen meiner Meinung nach in die richtige Richtung, denn sie tragen dem Grundkonsens für ein Mehr an Sicherheit auf Berlins Straßen Rechnung. Erhöhte Bußgelder für Rettungsgassenverweigerer unterstütze ich voll und ganz. Rettungsgassen zu bilden, ist keine Lappalie. Sie hilft dem Rettungsdienst und schützt im Ernstfall Leben. Ebenso muss das Parken in zweiter Reihe, das unseren Verkehr unnötig verstopft, höher sanktioniert werden.

Doch der Vorschlag, die Busspuren für Autos, in denen drei oder mehr Personen sitzen, freizugeben, halte ich für falsch und nicht zielführend. Er wird nur als weitere Stauquelle für Busse dienen. Es ist doch gerade unser Ziel, die Bürgerinnen und Bürger vom Umstieg hin zu öffentlichen Transportmitteln zu bewegen. Es muss der ÖPNV gestärkt werden und nicht das individuelle Fortkommen. Nicht nur aus verkehrlicher, sondern auch aus ökologischer Sicht ein vernünftiges Vorgehen.

Für das Rechtsabbiegen hat die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus weitergehende Vorschläge unterbreitet. Wir fordern eine eigene, separate Grünphase für Rechtsabbieger. Gerade diese extra Grünphase ist für den Abbiegevorgang von LKW wichtig und reduziert Unfälle mit geradeaus fahrenden Radfahrern.

Verkehrspolitik muss aus einem Guss gemacht werden und darf kein Flickenteppich sein. Es muss eine Gesamtstrategie geben, die alle Fortbewegungsmöglichkeiten umfasst. Klar ist jedoch: Um mehr Fahrgäste zu befördern und ebenso attraktiv für neue Kunden zu werden, benötigen wir mehr Kapazitäten und eine moderne sowie leistungsfähige Infrastruktur.

 

16.08.2019 in Wahlkreis

Spendenabholaktion

 

Spendenabholaktion! Frau Meier aus dem Mühlenkiez war so nett und hat allerlei für den strassenfeger gestrickt. Stricken ist ihre Leidenschaft. Begonnen hat sie damit bereits 1946 im Alter von 13 Jahren. Ich freue mich sehr über dieses Engagement. Es zeigt: Helfen muss nicht immer viel kosten und kann mit Leidenschaft verbunden sein.

Falls Sie denken, im Sommer würde keine warme Kleidung benötigt: Falsch! Ich sammele ganzjähig Spenden für den strassenfeger und die Erfahrung zeigt: Kleidung wird immer benötigt und der Winter kommt schneller als man denkt!

Gern komme ich auch bei Ihnen vorbei und hole Ihre Spenden ab.

 

Ein Mobilitätsgesetz für Berlin

Mit dem neuen Mobilitätsgesetz ist Berlin wegweisend. Hier das Wichtigste im Überblick!

Meine Jahresbilanz 2018

Seit Oktober 2016 bin ich Ihr Wahlkreisabgeordneter! Hier finden Sie meine Jahresbilanz.

Kiezspaziergänge 2019

Lernen Sie mit mir Ihren Kiez auf einem Spaziergang von einer neuen Seite kennen. Ich führe Sie samstags mit Unterstützung von Rolf Gänsrich durch einen Kiez in unserem Wahlkreis. Erfahren Sie historische Fakten und erhalten Sie ggf. Informationen zu geplanten Bauvorhaben. Den Flyer finden Sie in Ihrem Briefkasten oder hier.

Ihr Bürgerbüro

Adresse

Bürgerbüro Tino Schopf

Bernhard-Lichtenberg-Straße 23

10407 Berlin

 

Öffnungszeiten

Dienstag:              10:00 - 15:00 Uhr

Mittwoch:              08:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag:          10:00 - 15:00 Uhr

Freitag:                 15:00 - 19:00 Uhr

 

sowie nach Vereinbarung unter

Tel.: 030 / 9215 2526

oder

E-Mail: tino.schopf@spd.parlament-berlin.de

Termine

Alle Termine öffnen.

21.11.2019, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr Mietrechtssprechstunde
Um Anmeldung wird unter 030 9215 2526 oder unter tino.schopf@spd.parlamant-berlin.de gebeten!

21.11.2019, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr Sprechstunde zu Arbeits- und Sozialrecht
Um Anmeldung wird unter 030 9215 2526 oder unter tino.schopf@spd.parlamant-berlin.de gebeten!

07.12.2019, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr Sprechstunde im CharlotteTreff
Um Anmeldung wird gebeten!

Alle Termine

Der Koalitionsvertrag

​Unter dem Titel "Berlin gemeinsam gestalten: solidarisch - nachhaltig - weltoffen" haben SPD, Linke und Grüne ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag 2016-2021 verabschiedet. 

 

 

Die SPD im Wahlkreis

Kreisverband Pankow

Komponistenviertel Weißensee
Abteilung 7

Mühlenkiez
Abteilung 13

Bötzowviertel, Grüne Stadt,
Blumenviertel, Alter Schlachthof
Europasportpark
Abteilung 14

 

Bilder aus dem Wahlkreis