21.05.2016 in Stadtentwicklung

Tag der Städtebauförderung

 
Spielstraße zw. Meyerbeer- und Gounodstraße

Zum zweiten Mal nach 2015 fand gestern der jährlich wiederkehrende bundesweite „Tag der Städtebauförderung" statt. Im Rahmen dieses Aktionstages hatte die SPD Weißensee zum Kiezspaziergang durch das Komponistenviertel aufgerufen. Begleitet wurden wir dabei von Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie Dennis Buchner, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und vielen Anwohnerinnen und Anwohnern.

 

11.05.2016 in Integration

Integration - Aber wie?

 
Dilek Kolat stellte sich den Fragen von UnterstützerInnen der umliegenden Notunterkünfte

„Wie kann Integration gelingen?“ – das war die abendfüllende Frage, der sich auf meine Einladung hin Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, am Montag im Café 157 in der John-Scheer-Straße gestellt hat. Und diese Frage interessierte die mehr als 40  Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung nicht nur im Allgemeinen, sondern natürlich ganz konkret. Die weltweiten Flüchtlingsbewegungen der vergangenen Jahre haben auch uns in Pankow viele neue Mitbürgerinnen und Mitbürger gebracht. Die Berliner Verwaltung musste bezüglich der damit verbundenen Aufgaben viel Kritik einstecken. Aber, Berlin ist ...

 

08.05.2016 in Berlin

Berliner Stolpersteine putzen

 

Anlässlich des Tages der Befreiung putzt die SPD heute die Stolpersteine in der Stadt.

Viele Berlinerinnen und Berliner wurden zwischen 1933 und 1945 vertrieben, enteignet, politisch verfolgt oder in den Gefängnissen und Hinrichtungsstätten in unserer Stadt ermordert. Die Stolpersteine erinnern an das Schicksal dieser Menschen. Dank des Bildhauers Gunter Demnig ist die Erinnerung an sie deutschlandweit als Gedenkprojekt verewigt.

Wir wollen die Erinnerung an die vielen Opfer wachhalten und Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen. Aus diesem Grund habe ich Steine in der Bötzowstraße vom Dreck gereinigt.

 

01.05.2016 in Allgemein

1. Mai Familienfest auf dem Arnswalder Platz

 

Anlässlich des 1. Mai haben die Abteilungen 13 und 14 der SPD Prenzlauer Berg wieder zu ihrem traditionellen Kinderfest auf dem Arnswalder Platz geladen. Bei schönem Frühlingswetter, Bratwurst vom Grill, selbst gebackenen Kuchen und Musik, hatte ich die Gelegenheit mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. 

 

Hierbei ging es neben den "großen" Berliner Themen wie bezahlbaren Wohnungen und der Integration von Zuwanderern auch um den notwendigen Ausbau der Radwege in unserer Stadt und zu kurze Grünphasen an einigen Kreuzungen oder dem Wunsch nach mehr Fussgängerüberwegen in unseren Kiezen. Gerade bei solchen Anliegen können Abgeordnete notwendige Maßnahmen zügig anstoßen und somit helfen, die Lebensqualität der Menschen vor Ort zu verbessern. 

 

Ich habe mich gefreut, dass auch der berliner Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen und die Vorsitzende der SPD-Fraktion der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sowie Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin von Pankow, Ronja Tietje, das Fest besucht haben. Dies ist für mich auch ein Ausdruck für die notwendige Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen dem Berliner Senat und den Bezirken. Hieran werden wir nach der Wahl am 18. September weiter arbeiten. 

 

Solche Veranstaltungen sind für mich eine gute und wichtige Gelegenheit von den Menschen in meinem Wahlkreis in Prenzlauer Berg zu erfahren, wo der Schuh drückt, aber auch was gut läuft. Da der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Erachtens die Grundlage der Arbeit eines Wahlkreisabgeordneten ist, bin ich auch kommenden Sonnabend, 7. Mai zu einer mobilen Bürgersprechstunde unterwegs. Ich würde mich freuen, Sie dort zu treffen. 

 

29.04.2016 in Soziales

Auf einen Kaffee mit den Senioren

 
Der Seniorentreff an der Kreutzung Bötzowstraße / Am Friedrichshain

Am Donnerstag habe ich die Seniorinnen und Senioren in der Begegnungsstätte am Friedrichshain besucht. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch mein Versprechen vom ersten Besuch am 21. April eingelöst und erneut einen selbst gebackenen Käsekuchen mitgebracht. Bei Kaffee und Kuchen haben sich interessante und wichtige Gespräche entwickelt.

 

Am meisten brannte meinen Gastgebern das Thema Rente - und hier besonders die Angleichung der Ostrenten an das Westniveau - auf den Nägeln. Hier unterstütze ich die Bestrebungen der Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion und des Landes Berlin diese Angleichung so schnell wie möglich umzusetzen. Die Anerkennung der Lebensleistung der Menschen darf 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung nicht davon abhängen, auf welcher Seite der Mauer die Menschen gelebt und gearbeitet haben.

 

29.04.2016 in Bildung

Auf einen Kaffee in der Gustave-Eiffel-Schule

 

Nachdem ich gestern die Paul-Lincke-Grundschule besuchte habe, bin ich heute zu Gast bei Christiane Zirbel. Sie ist seit vielen Jahren Schulleiterin der Gustave-Eiffell-Schule im Mühlenkiez. Vor fünf Jahren wurde aus der Hauptschule eine Integrierte Sekundarschule. 

 

"Als ehemalige Hauptschule hatten wir es sehr schwer, natürlich haben die Eltern nicht sehr gern die Kinder dort angemeldet, wo früher Hauptschule drauf stand. Es gab Eltern die sich fragten, können die Lehrer das überhaupt. Hinzukam, wir hatten einen schlechten Ruf; es gab eine Zeit, da konnte hinter der Schule keine alte Frau vorbeigehen, die nicht angemacht wurde.“

 

 

28.04.2016 in Bildung

Auf einen Kaffee in der Paul-Lincke-Grundschule

 

Ein breiter Strauß an Themen erwartete mich heute: Erhöhung der Kapazität für Studienplätze, Stipendienprogramme für Lehramtsstudenten, Lohnanpassung für Grundschulpädagogen, die tarifliche Gleichstellung von angestellten Lehrkräften, Entlastung bei der Unterrichtsverpflichtung, Unterstützung bei der Medienbildung u.v.m.

Wir haben die Investitionen im Bildungsbereich so stark erhöht wie nie zuvor. Die wichtigste Herausforderung ist eine ausreichende Versorgung der Schulen mit qualifizierten und motivierten Fachkräften. Daran arbeiten wir.

 

26.04.2016 in Soziales

Vergesst uns nicht!

 

Am Montagabend hatte ich meine erste Schicht in der Notübernachtung für Obdachlose in der Storkower Straße. Hierbei habe ich viele bewegende Lebensgeschichten gehört und viele interessante und faszinierende Menschen getroffen. Zudem hat mich das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor Ort beeindruckt. 

 

Menschen geraten aus den unterschiedlichen Gründen und Situationen in die Obdachlosigkeit. Nicht immer sind eigene Handlungen oder Versäumnisse die Ursache. Häufig kommen mehrere Umstände, wie Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung oder Tod des Partners oder andere Schicksalsschläge, zusammen. Zwar habe wir in Deutschland ein vergleichsweise dicht geknüpftes soziales Netz, doch "wenn man erstmal ganz unten angekommen ist, ist es sehr schwer, wieder auf die Beine zu kommen"; selbst die Durchsetzung gesetzlicher Ansprüche gelingt in solchen Situationen den Wenigsten. 

 

Am meisten irritiert hat mich die Tatsache, dass die Berliner Kältehilfe bereits zum 31. März ihre Pforten geschlossen hat - und das bei aktuellen Nachttemperaturen um 2 Grad. Hier müssen Senat und Parlament die vielen Ehrenamtlichen so unterstützen, dass den Obdachlosen unserer Stadt die Kältehilfe solange lebensrettend zur Seite steht, solange es tatsächlich kalt ist. Das Wetter richtet sich nicht nach dem Kalender. Auch wurde mir klar, dass die Übernachtungsplätze für Menschen in Not in Berlin nicht annähernd ausreichen. Hier ist dringend mehr Engagement seitens der verantwortlichen Politiker nötig; sei es bei der Obdachlosenhilfe, den Frauenhäusern oder in den Kinderheimen. 

 

Es war ein interessanter und schöner, aber teilweise auch bedrückender Abend. Ich habe viel gelernt und mitgenommen, sowohl für mich persönlich als auch für eine Arbeit im Abgeordnetenhaus. 

 

16.04.2016 in Umwelt

Alles neu macht der ...

 
Fotografin: Tina Merkau

… nein, nicht der Mai, sondern der April. Frühjahrsputz im Mühlenkiez. Heute griffen die Bewohner zum Besen, schnitten Hecken, rupften Unkraut und fegten den Dreck zusammen. Da kam einiges zusammen. Nach getaner Arbeit konnten wir stolz auf das Geschaffte blicken. Da durfte die Stärkung mit Brötchen und Würstchen nicht fehlen.

Anschließend ging es weiter zum Arnswalder Platz. Hier habe ich die gleichnamige Gärtnerinitiative unterstützt. Ca. 15 Helfer*innen trafen sich um 8 Hundsrosen, 60 Dickmännchen, 60 Geranium und 8 Feuerdornen auf den Beeten Bötzowstraße und Hans-Otto-Straße zu pflanzen.

Mir hat es Spaß gemacht und ich komme gern wieder.

 

Cappuccino mit Tino im "Cafezinho"

Cafezinho

Versprochen. Gehalten. Zukunft gestalten.

Meinen Rückblick auf das, was ich seit 2023 für Sie in den Kiezen erreicht habe, finden Sie hier.

Berliner Mietenkataster

Das Berliner Mietenkataster kommt! Eine übersichtliche Handreichung mit Infos und Erklärungen finden Sie hier.

Kiezspaziergänge 2026

Eine Übersicht aller Termine meiner Kiezspaziergänge für 2026 finden Sie hier.

strassenfeger e.V.

Das Lager ist derzeit mit warmer Winterkleidung gut gefüllt, sodass aktuell keine Kleiderspenden angenommen werden können. Bedarf hat der Verein jedoch weiterhin im Hinblick auf Schlafsäcke, Isomatten, Unterwäsche, Strümpfen und festem Schuhwerk.

Unser Koalitionsvertrag 2023-2026

Für Berlin das Beste.“ - der Koalitionsvertrag von SPD und CDU.

Termine

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14.08.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Auf einen Cappuccino mit Tino im "Cafezinho"

15.08.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Mobile Sprechstunde

16.08.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Kiezspaziergang: Jüdischer Friedhof
(Anmeldung im Bürgerbüro erforderlich.) (Kopfbedeckung für männliche Teilnehmer nötig.)

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